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Geplante Pflege: Wie unser Dienstplan entsteht

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blurred figures wearing medical uniforms in hospital surgery corridor

Dienstplan-Tag in der Pflege heißt für mich, einen Tag am Computer zu sitzen und für den übernächsten Monat 15 Kollegen gleichmäßig auf 28 bis 31 Tage rund um die Uhr zu verteilen. Ich mag das, mal einen Tag nur PC-Arbeit, Zahlen und Tabellen. Für meine Mitarbeiter in der Pflege bringt der Dienstplan Planungssicherheit für den Alltag. Zugleich sind sie den wechselnden Diensten ausgesetzt – und mögen das Ergebnis mal mehr, mal weniger. Denn der Dienst diktiert den Tagesablauf. Der  Schichtdienst birgt Vor- und Nachteile. Mir ist es wichtig, die Nachteile möglichst gering zu halten. Dazu habe ich mir ein bestimmtes Vorgehen angeeignet. (mehr …)

Die Veränderung, die du dir wünschst

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Wunde am Knie

GASTBEITRAG:

Mit „Ärzte ohne Grenzen“ war Raina Klüppelberg bei einem humanitären Nothilfe-Einsatz im Südsudan unterwegs. Heute engagiert sich die Gesundheits- und Krankenpflegerin des Kardiologischen Funktionsdienst der Asklepios Klinik Altona vor der eigenen Haustür. In ihrem dritten Gastbeitrag erzählt sie von ihrer ehrenamtlichen Arbeit in einem Flüchtlingslager in Hamburg. (mehr …)

Weltenbummler-Krankenschwester

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2016-02-28 15.06.33

GASTBEITRAG:

Gesundheits- und Krankenpfleger stehen nicht nur in Kliniken und Pflegeeinrichtungen die unterschiedlichsten Betätigungsfelder offen. Auch bei humanitären Nothilfe-Einsätzen in Krisengebieten werden sie gebraucht. Hier berichtet Raina Klüppelberg, Gesundheits- und Krankenpflegerin beim Kardiologischen Funktionsdienst der Asklepios Klinik Altona, von ihrem Weg zu „Ärzte ohne Grenzen“ und in den Südsudan. (mehr …)

Mein Weg in die Pflege: Ein Standbein für einen Schauspieler

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Patientenbetreuung Krankenpflege

Der Pflegeberuf war für mich nicht die erste Wahl. Nachdem ich im Jahr 2007 mein Abitur bestand und zum Zivildienst antreten musste, begann ich Ende desselben Jahres mit meiner Schauspielausbildung in Hamburg Altona. Es war immer mein Traum, mein Ziel und in gewisser Weise meine Berufung, Schauspieler zu werden. Etwas anderes kam für mich nicht in Frage.

Wie kommt man vom Schauspiel in die Pflege, von einem kreativen in einen sozialen Beruf? (mehr …)

Ein Menschenleben unter den Händen

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Drip against a blurred doctor walking in hospital corridor

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste Reanimation. Ich war Mitarbeiter der Intensivstation und begleitete als neuer und unerfahrener Kollege das Reanimationsteam. Über die Aufgaben dieser Teams hat Farshid einen tollen Artikel geschrieben.

Mein Herz rutschte mir in die Hose, als das rote Reanimationstelefon klingelte. Auf der Geriatrie gab es einen Notfall – oder, wie wir es nennen, eine „Reanimationssituation“. Meine Erfahrungen bestanden bis dahin ausschließlich aus den Übungen an Reanimationspuppen und dem theoretischen Unterricht. (mehr …)

Ohnmacht und Wut: Manchmal wird alles zu viel

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Patientenbetreuung

Es gibt Tage, an denen läuft die Patientenbetreuung absolut nicht rund. Neulich war so ein Tag auf meiner Station. Meine Ambitionen, mein Idealismus und mein steter Optimismus wurden kräftig durchgeschüttelt. Es war, als lägen überall Steine im Weg, und an ein Vorankommen war einfach nicht zu denken. Ich hatte das Gefühl, nichts mehr ausrichten zu können. Gar nichts. (mehr …)

Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger: Erfindet nichts!

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Im Rahmen meiner Tätigkeit als Stationsleitung in der Gesundheits- und Krankenpflege gehört auch die Bewerberauswahl zu meinen Aufgaben. Es gibt inzwischen zwar mehr offene Stellen als Bewerber, aber dennoch ist es nicht selbstverständlich, die Stelle, auf die ihr euch bewerbt, auch zu bekommen. Worauf ihr achten könnt, gerade auch bei einer Bewerbung auf eine Stelle in der Psychiatrie, habe ich aus meiner Sicht zusammengetragen. (mehr …)

Lindas Start in die Krankenpflege: Hält man es aus, wenn jemand stirbt?

Autor:
Linda

Linda ist eine unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im November 2015 hat sie ihre Ausbildung in der Klinik begonnen, in der sie vor 19 Jahren selbst zur Welt kam. Wie liefen die ersten Monate: Haben sich Lindas Erwartungen erfüllt? Wie hat sie die Herausforderungen gemeistert? Ich habe mit Linda gesprochen und sie um eine erste Bilanz gebeten. (mehr …)

Über Uns

Wir pflegen Hamburg! Denn mit rund 405.000 Patienten sind die Asklepios Kliniken Hamburg das größte Gesundheitsunternehmen in der Hansestadt. Knapp 6000 Pflegekräfte sind rund um die Uhr im Einsatz. Hier erzählen sechs von ihnen aus ihrem Alltag. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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