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Weltenbummler-Krankenschwester

Autor:
2016-02-28 15.06.33

GASTBEITRAG:

Gesundheits- und Krankenpfleger stehen nicht nur in Kliniken und Pflegeeinrichtungen die unterschiedlichsten Betätigungsfelder offen. Auch bei humanitären Nothilfe-Einsätzen in Krisengebieten werden sie gebraucht. Hier berichtet Raina Klüppelberg, Gesundheits- und Krankenpflegerin beim Kardiologischen Funktionsdienst der Asklepios Klinik Altona, von ihrem Weg zu „Ärzte ohne Grenzen“ und in den Südsudan. (mehr …)

Mein Weg in die Pflege: Ein Standbein für einen Schauspieler

Autor:
Patientenbetreuung Krankenpflege

Der Pflegeberuf war für mich nicht die erste Wahl. Nachdem ich im Jahr 2007 mein Abitur bestand und zum Zivildienst antreten musste, begann ich Ende desselben Jahres mit meiner Schauspielausbildung in Hamburg Altona. Es war immer mein Traum, mein Ziel und in gewisser Weise meine Berufung, Schauspieler zu werden. Etwas anderes kam für mich nicht in Frage.

Wie kommt man vom Schauspiel in die Pflege, von einem kreativen in einen sozialen Beruf? (mehr …)

Ein Menschenleben unter den Händen

Autor:
Drip against a blurred doctor walking in hospital corridor

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste Reanimation. Ich war Mitarbeiter der Intensivstation und begleitete als neuer und unerfahrener Kollege das Reanimationsteam. Über die Aufgaben dieser Teams hat Farshid einen tollen Artikel geschrieben.

Mein Herz rutschte mir in die Hose, als das rote Reanimationstelefon klingelte. Auf der Geriatrie gab es einen Notfall – oder, wie wir es nennen, eine „Reanimationssituation“. Meine Erfahrungen bestanden bis dahin ausschließlich aus den Übungen an Reanimationspuppen und dem theoretischen Unterricht. (mehr …)

Ohnmacht und Wut: Manchmal wird alles zu viel

Autor:
Patientenbetreuung

Es gibt Tage, an denen läuft die Patientenbetreuung absolut nicht rund. Neulich war so ein Tag auf meiner Station. Meine Ambitionen, mein Idealismus und mein steter Optimismus wurden kräftig durchgeschüttelt. Es war, als lägen überall Steine im Weg, und an ein Vorankommen war einfach nicht zu denken. Ich hatte das Gefühl, nichts mehr ausrichten zu können. Gar nichts. (mehr …)

Bewerbung als Gesundheits- und Krankenpfleger: Erfindet nichts!

Autor:
20160508_195147

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Stationsleitung in der Gesundheits- und Krankenpflege gehört auch die Bewerberauswahl zu meinen Aufgaben. Es gibt inzwischen zwar mehr offene Stellen als Bewerber, aber dennoch ist es nicht selbstverständlich, die Stelle, auf die ihr euch bewerbt, auch zu bekommen. Worauf ihr achten könnt, gerade auch bei einer Bewerbung auf eine Stelle in der Psychiatrie, habe ich aus meiner Sicht zusammengetragen. (mehr …)

Lindas Start in die Krankenpflege: Hält man es aus, wenn jemand stirbt?

Autor:
Linda

Linda ist eine unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im November 2015 hat sie ihre Ausbildung in der Klinik begonnen, in der sie vor 19 Jahren selbst zur Welt kam. Wie liefen die ersten Monate: Haben sich Lindas Erwartungen erfüllt? Wie hat sie die Herausforderungen gemeistert? Ich habe mit Linda gesprochen und sie um eine erste Bilanz gebeten. (mehr …)

Danke für mein zweites Leben!

Autor:
white flower growing on crack street, soft focus.

Es gibt Momente, da habe ich Tränen in den Augen. Sie sind selten, denn ich würde mich selbst als sehr kontrollierten Menschen beschreiben.

Vor einigen Monaten war wieder einer dieser Momente. Auf meiner Station wurde ich von einer Kollegin mit dem Satz begrüßt: „Wir haben einen Brief von Herrn Schulze* bekommen.“ (*Name geändert) Herr Schulze war einer unserer jungen Patienten, vorher gesund und mitten im Leben, dann nach einem Sport-Unfall musste er reanimiert und beatmet werden und war eine ganze Weile bei uns in Behandlung.
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Teil 2: Die Sucht zerfrisst das Leben von Frau K.

Autor:
feeling bad

Die Pflege von Patienten mit Suchterkrankungen ist nicht einfach. Nicht selten setzen sie sich sogar gegen uns Pflegekräfte zur Wehr, wenn wir sie etwa bei der dringend notwendigen Körperpflege unterstützen wollen. Unsere Hoffnung: Wenn wir vermeiden, dass Patienten verwahrlost und ungepflegt erscheinen, motiviert das die Angehörigen, die Therapie zu unterstützen. Das habe ich im ersten Teil dieses Blogbeitrags über die alkoholabhängige Frau K. beschrieben.

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Sucht – eine üble Erkrankung

Autor:
Pielgniarka rozpakowuje steryln strzykawk, zaopatrzenie medyczne

Die psychische und physische Abhängigkeit von einem Stoff gehört zu den schrecklichsten Krankheiten. Meistens sind es körperschädliche Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, von denen Menschen abhängig sind. Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Sucht oder gar mehrere. Jedoch kommt der größte Teil von ihnen damit zurecht, ist sich der Gefahr bewusst und behält die Kontrolle.

Doch viele schaffen dies nicht. Die Sucht vergiftet vielen Mitmenschen das ganze Leben, verseucht das Denken, zerfrisst und zerstört die Gesundheit. Im schlimmsten Fall kostet sie das Leben. Solche Schicksale erlebe ich als Gesundheits- und Krankenpfleger leider viel zu häufig.

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Über Uns

Wir pflegen Hamburg! Denn mit rund 405.000 Patienten sind die Asklepios Kliniken Hamburg das größte Gesundheitsunternehmen in der Hansestadt. Knapp 6000 Pflegekräfte sind rund um die Uhr im Einsatz. Hier erzählen sechs von ihnen aus ihrem Alltag. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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