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Farshid Ahmadi

(Jahrgang 1991) arbeitet auf der Intensivstation der Asklepios Klinik Wandsbek. Farshid hat in seinem Leben ganz klare Prioritäten. Erklärtes Ziel: Zwei Mal im Jahr eine große Reise. Dafür verzichtet Farshid auch gern auf ständig neue Klamotten oder eine teure Wohnung, spart beim Ausgehen und bei anderen Anschaffungen. Er will die Welt sehen. Seine bisher weiteste Reise: Im vergangenen Jahr war er mit seinem Bruder und seinem besten Freund in Thailand.

Gute Kollegen, gute Arbeit

Autor:
Senior female woman patient in wheelchair sitting in hospital corridor with Asian Indian male doctor and female nurse colleagues

Als ich meine Ausbildung fast beendet hatte, stellte sich die Frage, wo ich danach arbeiten werde. Mir war von Anfang an klar, dass ich mich ungern „blind“ auf eine Station bewerben würde. Für frisch ausgelernte sowie für bereits erfahrene Gesundheits- und Krankenpfleger besteht die Möglichkeit, auf Stationen zu hospitieren, um sich neu zu orientieren oder sich einfach einen Eindruck zu machen, was eine tolle Sache ist. (mehr …)

Hürden in der Ausbildung

Autor:
les trois pommes

In diesem Blog möchte ich einige Dinge aus meiner subjektiven Perspektive darstellen, die während der Ausbildung demotivierend sein können.

Ich will hier niemanden verschrecken. Für mich ist und bleibt Gesundheits- und Krankenpfleger ein toller Beruf. Meine Ausbildung, die ich vor fast eineinhalb Jahren beendet habe, hat Spaß gemacht, und ich habe sie nicht bereut. Aber Ihr solltet wissen, was die Ausbildung auch beinhalten kann. (mehr …)

Teil 2: Die Sucht zerfrisst das Leben von Frau K.

Autor:
feeling bad

Die Pflege von Patienten mit Suchterkrankungen ist nicht einfach. Nicht selten setzen sie sich sogar gegen uns Pflegekräfte zur Wehr, wenn wir sie etwa bei der dringend notwendigen Körperpflege unterstützen wollen. Unsere Hoffnung: Wenn wir vermeiden, dass Patienten verwahrlost und ungepflegt erscheinen, motiviert das die Angehörigen, die Therapie zu unterstützen. Das habe ich im ersten Teil dieses Blogbeitrags über die alkoholabhängige Frau K. beschrieben.

(mehr …)

Sucht – eine üble Erkrankung

Autor:
Pielgniarka rozpakowuje steryln strzykawk, zaopatrzenie medyczne

Die psychische und physische Abhängigkeit von einem Stoff gehört zu den schrecklichsten Krankheiten. Meistens sind es körperschädliche Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, von denen Menschen abhängig sind. Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Sucht oder gar mehrere. Jedoch kommt der größte Teil von ihnen damit zurecht, ist sich der Gefahr bewusst und behält die Kontrolle.

Doch viele schaffen dies nicht. Die Sucht vergiftet vielen Mitmenschen das ganze Leben, verseucht das Denken, zerfrisst und zerstört die Gesundheit. Im schlimmsten Fall kostet sie das Leben. Solche Schicksale erlebe ich als Gesundheits- und Krankenpfleger leider viel zu häufig.

(mehr …)

Examenstipps für Gesundheits- und Krankenpfleger: Wie soll ich lernen?!

Autor:
farshidExamen

Du willst Gesundheits- und Krankenpfleger werden? Hier gebe ich Dir Tipps, wie Du den Lernstoff bewältigst und es durch das Examen schaffst!

Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger dauert drei Jahre. Blockweise unterteilt in Theorie und Praxis, durchschnittlich besteht ein Block aus vier Wochen. Die Theorie findet im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Hamburg (BZG) statt. Und der praktische Teil in einer der Asklepios Kliniken, auf verschiedenen Stationen. (mehr …)

Das rote Telefon ringt, das Reanimationsteam rennt!

Autor:
Ausschnitt 4

Auf meiner Station hängt im Flur das rote Telefon. Du kannst es dir wie im Film vorstellen. Sobald es irgendwo im Krankenhaus einen Notfall gibt, ruft einer der Gesundheits- und Krankenpfleger viermal die Vier an und das rote Telefon ringt. 4444, das ist bei uns die Nummer für das Reanimationsteam.
„Bei uns“ – das sind mein Team und ich auf der Intensivstation der Asklepios Klinik Wandsbek.
Wir sind über 40 Gesundheits- und Krankenpfleger, Ärzte für internistische Patienten und Ärzte für chirurgische Patienten. Meine Station hat Kapazität für maximal 19 Menschen, die in Lebensgefahr sind und eine intensive medizinische Betreuung benötigen. (mehr …)

Gute Pflege ersetzt Pillen und Schmerzen

Autor:
Pflegerin mit Senior im Krankenhaus

In vielen Situationen sind pflegerische Maßnahmen sinnvoller und effizienter als Medikamente und ärztliche Interventionen. Sie sind für Patienten schonender und führen zu größerer Zufriedenheit. Außerdem greifen pflegerische Maßnahmen weniger in physiologische Prozesse im Körper ein als zum Beispiel Medikamente. Und somit gibt es weniger unerwünschte Nebenwirkungen. (mehr …)

Gute Kollegen, gute Arbeit

Autor:
Senior female woman patient in wheelchair sitting in hospital corridor with Asian Indian male doctor and female nurse colleagues

Als ich meine Ausbildung fast beendet hatte, stellte sich die Frage, wo ich danach arbeiten werde. Mir war von Anfang an klar, dass ich mich ungern „blind“ auf eine Station bewerben würde. Für frisch ausgelernte sowie für bereits erfahrene Gesundheits- und Krankenpfleger besteht die Möglichkeit, auf Stationen zu hospitieren, um sich neu zu orientieren oder sich einfach einen Eindruck zu machen, was eine tolle Sache ist. (mehr …)

Hürden in der Ausbildung

Autor:
les trois pommes

In diesem Blog möchte ich einige Dinge aus meiner subjektiven Perspektive darstellen, die während der Ausbildung demotivierend sein können.

Ich will hier niemanden verschrecken. Für mich ist und bleibt Gesundheits- und Krankenpfleger ein toller Beruf. Meine Ausbildung, die ich vor fast eineinhalb Jahren beendet habe, hat Spaß gemacht, und ich habe sie nicht bereut. Aber Ihr solltet wissen, was die Ausbildung auch beinhalten kann. (mehr …)

Teil 2: Die Sucht zerfrisst das Leben von Frau K.

Autor:
feeling bad

Die Pflege von Patienten mit Suchterkrankungen ist nicht einfach. Nicht selten setzen sie sich sogar gegen uns Pflegekräfte zur Wehr, wenn wir sie etwa bei der dringend notwendigen Körperpflege unterstützen wollen. Unsere Hoffnung: Wenn wir vermeiden, dass Patienten verwahrlost und ungepflegt erscheinen, motiviert das die Angehörigen, die Therapie zu unterstützen. Das habe ich im ersten Teil dieses Blogbeitrags über die alkoholabhängige Frau K. beschrieben.

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Sucht – eine üble Erkrankung

Autor:
Pielgniarka rozpakowuje steryln strzykawk, zaopatrzenie medyczne

Die psychische und physische Abhängigkeit von einem Stoff gehört zu den schrecklichsten Krankheiten. Meistens sind es körperschädliche Stoffe wie Nikotin oder Alkohol, von denen Menschen abhängig sind. Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft haben eine Sucht oder gar mehrere. Jedoch kommt der größte Teil von ihnen damit zurecht, ist sich der Gefahr bewusst und behält die Kontrolle.

Doch viele schaffen dies nicht. Die Sucht vergiftet vielen Mitmenschen das ganze Leben, verseucht das Denken, zerfrisst und zerstört die Gesundheit. Im schlimmsten Fall kostet sie das Leben. Solche Schicksale erlebe ich als Gesundheits- und Krankenpfleger leider viel zu häufig.

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Examenstipps für Gesundheits- und Krankenpfleger: Wie soll ich lernen?!

Autor:
farshidExamen

Du willst Gesundheits- und Krankenpfleger werden? Hier gebe ich Dir Tipps, wie Du den Lernstoff bewältigst und es durch das Examen schaffst!

Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger dauert drei Jahre. Blockweise unterteilt in Theorie und Praxis, durchschnittlich besteht ein Block aus vier Wochen. Die Theorie findet im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Hamburg (BZG) statt. Und der praktische Teil in einer der Asklepios Kliniken, auf verschiedenen Stationen. (mehr …)

Das rote Telefon ringt, das Reanimationsteam rennt!

Autor:
Ausschnitt 4

Auf meiner Station hängt im Flur das rote Telefon. Du kannst es dir wie im Film vorstellen. Sobald es irgendwo im Krankenhaus einen Notfall gibt, ruft einer der Gesundheits- und Krankenpfleger viermal die Vier an und das rote Telefon ringt. 4444, das ist bei uns die Nummer für das Reanimationsteam.
„Bei uns“ – das sind mein Team und ich auf der Intensivstation der Asklepios Klinik Wandsbek.
Wir sind über 40 Gesundheits- und Krankenpfleger, Ärzte für internistische Patienten und Ärzte für chirurgische Patienten. Meine Station hat Kapazität für maximal 19 Menschen, die in Lebensgefahr sind und eine intensive medizinische Betreuung benötigen. (mehr …)

Über Uns

Wir pflegen Hamburg! Denn mit rund 738.000 Patienten sind die Asklepios Kliniken Hamburg das größte Gesundheitsunternehmen in der Hansestadt. Knapp 6000 Pflegekräfte sind rund um die Uhr im Einsatz. Hier erzählen sechs von ihnen aus ihrem Alltag. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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