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Katharina Voß

(Jahrgang 1983) ist Unterrichtsassistentin im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe der Asklepios Kliniken Hamburg. Sie lebt mit ihrem Sohn in Hamburg. Katharinas Leidenschaft ist das Laufen, mehrmals pro Woche trainiert sie. Katharina tritt auch bei Amateurwettkämpfen an, unter anderem beim B2Run, dem Asklepios Firmenlauf. Beim Laufen kann Katharina die Anstrengungen der Arbeit hinter sich lassen und abschalten. Mit ihrem Sohn hat sie das Skifahren für sich entdeckt. Die Abfahrten im Salzburger Land in Österreich begeistern Mutter und Sohn so sehr, dass sie jedes Jahr wiederkommen. Die gemeinsamen Skiferien im März haben einen festen Platz in der Urlaubsplanung.

Wenn das Herz wieder schlägt

Autor:

Wie ist das eigentlich, nach acht Jahren psychiatrischer Pflege wieder in einen Fachbereich zu wechseln, in dem es um körperliche Erkrankungen geht? Genauer gesagt um die Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Herzens? In den fünf Monaten, die ich auf meinen Studienplatz im Fach Berufspädagogik für Pflege und Gesundheit warten musste, hatte ich Zeit, das auszuprobieren. (mehr …)

Ausgleich zum Pflegeberuf: Wenn ich laufe, läuft es besser

Autor:

Ein Ausgleich zum Beruf ist wichtig für eine gesunde Work-Life-Balance – so lautet eine der Grundhaltungen unserer Zeit. Ich finde, das ist ein Ziel, das gar nicht so leicht zu erreichen ist. Neben der tatsächlichen Reduktion von Belastungen, die das Leben so birgt, ist es eine weitere Aufgabe zu entscheiden und auszuprobieren, was kurzfristig noch zusätzlich Entlastung bringt. (mehr …)

Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil III

Autor:

Teil III: Ein Nachmittag wie kein anderer – und doch Alltag

Es ist 12.15 Uhr und meine Mittagspause ist gerade vorbei. Vormittags sind häufig viele kleine Anliegen und Aufgaben abzuarbeiten. Was dazu gehört, ist in meinen letzten beiden Beiträgen (Teil I) und (Teil II) zu lesen. Als Stationsleitung in der Psychiatrie habe ich nachmittags meist Gespräche zu führen und weniger Termine, die dafür aber jeweils länger dauern. (mehr …)

Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil II

Autor:

Teil II: Ein Vormittag wie kein anderer – und doch Alltag

In meinem vorherigen Blog-Beitrag habe ich beschrieben, wie einer meiner Arbeitstage beginnen kann. Wie es auch im realen Erleben ist, verstrichen Zeit und Worte beim Schreiben so schnell, dass ich am Ende des Beitrags erst bis zum Vormittag vorgedrungen war.

Der Tag geht aber noch weiter. (mehr …)

Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil I

Autor:

Teil I: Ein Morgen wie kein anderer – und doch Alltag

Auf meiner Station werden junge Erwachsene mit Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen psychotherapeutisch betreut. Was haben wir in der Pflege da zu tun? Das ist für Außenstehende schwerer vorstellbar als in den somatischen Bereichen. Beinbruch ist Beinbruch, da ist die pflegerische Versorgung der Verletzung klar. Aber wie ist das mit den seelischen Verletzungen? (mehr …)

Berufsschulalltag für frischgebackene Azubis

Autor:

Das Jahr 2017 geht zu Ende und wenn dieser Beitrag online ist, hat 2018 schon begonnen. Höchste Zeit, ein Fazit zu ziehen. Heute war mein letzter offizieller Arbeitstag für dieses Jahr. Erst habe ich in einem Kurs im zweiten Lehrjahr der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege eine Klausur zum Thema psychiatrische Pflege und psychiatrische Erkrankungen beaufsichtigt, um dann zum Abschluss einen Film anschauen zu lassen. Der sollte das Thema Psychiatrie abrunden, kam aber überhaupt nicht gut an. Der Hauptgrund war, dass den Auszubildenden der Schnitt zu unprofessionell erschien. Zum Glück war nicht das ganze Jahr so. (mehr …)

Wenn das Herz wieder schlägt

Autor:

Wie ist das eigentlich, nach acht Jahren psychiatrischer Pflege wieder in einen Fachbereich zu wechseln, in dem es um körperliche Erkrankungen geht? Genauer gesagt um die Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Herzens? In den fünf Monaten, die ich auf meinen Studienplatz im Fach Berufspädagogik für Pflege und Gesundheit warten musste, hatte ich Zeit, das auszuprobieren. (mehr …)

Ausgleich zum Pflegeberuf: Wenn ich laufe, läuft es besser

Autor:

Ein Ausgleich zum Beruf ist wichtig für eine gesunde Work-Life-Balance – so lautet eine der Grundhaltungen unserer Zeit. Ich finde, das ist ein Ziel, das gar nicht so leicht zu erreichen ist. Neben der tatsächlichen Reduktion von Belastungen, die das Leben so birgt, ist es eine weitere Aufgabe zu entscheiden und auszuprobieren, was kurzfristig noch zusätzlich Entlastung bringt. (mehr …)

Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil III

Autor:

Teil III: Ein Nachmittag wie kein anderer – und doch Alltag

Es ist 12.15 Uhr und meine Mittagspause ist gerade vorbei. Vormittags sind häufig viele kleine Anliegen und Aufgaben abzuarbeiten. Was dazu gehört, ist in meinen letzten beiden Beiträgen (Teil I) und (Teil II) zu lesen. Als Stationsleitung in der Psychiatrie habe ich nachmittags meist Gespräche zu führen und weniger Termine, die dafür aber jeweils länger dauern. (mehr …)

Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil II

Autor:

Teil II: Ein Vormittag wie kein anderer – und doch Alltag

In meinem vorherigen Blog-Beitrag habe ich beschrieben, wie einer meiner Arbeitstage beginnen kann. Wie es auch im realen Erleben ist, verstrichen Zeit und Worte beim Schreiben so schnell, dass ich am Ende des Beitrags erst bis zum Vormittag vorgedrungen war.

Der Tag geht aber noch weiter. (mehr …)

Ein ganz normaler Arbeitstag als Stationsleitung in der Psychiatrie – Teil I

Autor:

Teil I: Ein Morgen wie kein anderer – und doch Alltag

Auf meiner Station werden junge Erwachsene mit Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen psychotherapeutisch betreut. Was haben wir in der Pflege da zu tun? Das ist für Außenstehende schwerer vorstellbar als in den somatischen Bereichen. Beinbruch ist Beinbruch, da ist die pflegerische Versorgung der Verletzung klar. Aber wie ist das mit den seelischen Verletzungen? (mehr …)

Über Uns

Wir sind Pflege! Denn mit mehr als zwei Millionen Patienten sind die Asklepios Kliniken eines der größten Gesundheitsunternehmen in Deutschland. Über 46.000 Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Einsatz - ein großer Teil von ihnen als Pflegekräfte.
Auf diesem Blog erzählen einige von ihnen aus ihrem Alltag in einer der bundesweit rund 150 Gesundheitseinrichtungen von Asklepios. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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Das Jahr 2017 geht zu Ende und wenn dieser Beitrag online ist, hat 2018 schon begonnen. Höchste Zei...

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