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Svenja Horn

(Jahrgang 1984) ist Pflegekoordinatorin in der Asklepios Klinik Altona. Dafür hat die ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin noch ein Studium in Pflegeentwicklung und -management aufgesattelt. Sie ist vor allem für fachliche Fragen zuständig, kümmert sich um die Fortbildungsplanung und um das gesamte Thema der Pflegedokumentation. An den Sommer-Wochenenden kann man Svenja nicht in Hamburg antreffen. Denn die verbringt sie mit ihrem Freund im Wohnmobil an der See, in Sankt-Peter-Ording oder auf Fehmarn zum Beispiel. An Land hält sie nichts: Svenja geht Wellenreiten, ihr Freund Kite-Surfen. Im Januar finden die beiden die ideale Kombi aus Wind und Wellen für ihren Wassersport in Kapstadt. Svenjas Plan für 2016: ein eigenes Surfbaord.

Lindas Start in die Krankenpflege: Hält man es aus, wenn jemand stirbt?

Autor:

Linda ist eine unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im November 2015 hat sie ihre Ausbildung in der Klinik begonnen, in der sie vor 19 Jahren selbst zur Welt kam. Wie liefen die ersten Monate: Haben sich Lindas Erwartungen erfüllt? Wie hat sie die Herausforderungen gemeistert? Ich habe mit Linda gesprochen und sie um eine erste Bilanz gebeten. (mehr …)

Von der Praxis in die Theorie: Dem Beruf ein besseres Ansehen erkämpfen

Autor:

Im Pflegeberuf entstehen jeden Tag andere interessante Situationen. Manche sind auch skurril. Und natürlich ist der Schichtdienst manchmal lästig. Dennoch: Die Gewissheit, meinen Patienten in ihrer persönlichen Lebenslage zu helfen, war immer ein sehr gutes Gefühl. Obendrein ist der medizinische Hintergrund absolut spannend. Und auch der Schichtdienst bietet seine Vorteile: Freie Tage in der Woche. Kurzurlaube durch vier oder fünf freie Tage am Stück, ohne Urlaub nehmen zu müssen. Ausschlafen vor dem Spätdienst. Früher Feierabend nach dem Frühdienst, im Sommer am Elbstrand liegen, wenn andere noch im Büro schwitzen. Alles Gründe, warum ich den Pflegeberuf immer weiterempfehlen würde. In meiner jetzigen Position genieße ich diese Vorteile nicht mehr. (mehr …)

Ein Beruf, der berührt – und Karrieremöglichkeiten eröffnet

Autor:

Die Pflege – ein toller Beruf, der richtig nerven kann. Trotzdem oder gerade deswegen hat mich dieser Beruf zu jedem Moment auf irgendeine Weise berührt. Du gehst ins Gespräch, stehst Patienten bei und gibst Halt – das ist jedes Mal wieder eine tolle Erfahrung. Diese Arbeit ruft unterschiedliche Emotionen hervor. Sie macht wütend, traurig. Manchmal ist sie scheußlich. Dennoch ist sie faszinierend. Sie macht ebenso betroffen wie glücklich. Die Arbeit in der Pflege ist unter anderem deswegen großartig, weil sie der optimale Lebenscoach ist. Du gibst etwas hinein und bekommst etwas zurück. Ein sofortiges Feedback für dein Verhalten – mit der Möglichkeit es stets zu ändern. Anwendbar auf alle Bereiche im Leben. Andere Menschen kaufen Ratgeber, ich nehme einfach die Reaktionen meiner Patienten wahr. (mehr …)

Trainee-Programme ganz nah an der Pflege

Autor:

Die Asklepios Kliniken bieten frisch gebackenen Hochschulabsolventen Trainee-Programme zum beruflichen Einstieg in die Krankenhaus-Führungsebene an. Es gibt zwei interessante Möglichkeiten: ein Trainee-Programm im Pflegemanagement und ein Management-Programm in der Krankenhausleitung mit kaufmännischem Schwerpunkt. Unsere neue Management-Trainee in der Klinikleitung ist Leona Campina. Die 28-Jährige ist ausgebildete Pharmazeutisch-technische Assistentin und hat einige Jahre im Apothekenwesen sowie bei einer Krankenkasse gearbeitet. Berufsbegleitend hat Leona Gesundheits- und Sozialökonomie und Betriebswirtschaft studiert, bevor sie als Management-Trainee zu uns in die Asklepios Klinik Altona kam. (mehr …)

Lindas Start in die Krankenpflege: Hält man es aus, wenn jemand stirbt?

Autor:

Linda ist eine unserer Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im November 2015 hat sie ihre Ausbildung in der Klinik begonnen, in der sie vor 19 Jahren selbst zur Welt kam. Wie liefen die ersten Monate: Haben sich Lindas Erwartungen erfüllt? Wie hat sie die Herausforderungen gemeistert? Ich habe mit Linda gesprochen und sie um eine erste Bilanz gebeten. (mehr …)

Von der Praxis in die Theorie: Dem Beruf ein besseres Ansehen erkämpfen

Autor:

Im Pflegeberuf entstehen jeden Tag andere interessante Situationen. Manche sind auch skurril. Und natürlich ist der Schichtdienst manchmal lästig. Dennoch: Die Gewissheit, meinen Patienten in ihrer persönlichen Lebenslage zu helfen, war immer ein sehr gutes Gefühl. Obendrein ist der medizinische Hintergrund absolut spannend. Und auch der Schichtdienst bietet seine Vorteile: Freie Tage in der Woche. Kurzurlaube durch vier oder fünf freie Tage am Stück, ohne Urlaub nehmen zu müssen. Ausschlafen vor dem Spätdienst. Früher Feierabend nach dem Frühdienst, im Sommer am Elbstrand liegen, wenn andere noch im Büro schwitzen. Alles Gründe, warum ich den Pflegeberuf immer weiterempfehlen würde. In meiner jetzigen Position genieße ich diese Vorteile nicht mehr. (mehr …)

Ein Beruf, der berührt – und Karrieremöglichkeiten eröffnet

Autor:

Die Pflege – ein toller Beruf, der richtig nerven kann. Trotzdem oder gerade deswegen hat mich dieser Beruf zu jedem Moment auf irgendeine Weise berührt. Du gehst ins Gespräch, stehst Patienten bei und gibst Halt – das ist jedes Mal wieder eine tolle Erfahrung. Diese Arbeit ruft unterschiedliche Emotionen hervor. Sie macht wütend, traurig. Manchmal ist sie scheußlich. Dennoch ist sie faszinierend. Sie macht ebenso betroffen wie glücklich. Die Arbeit in der Pflege ist unter anderem deswegen großartig, weil sie der optimale Lebenscoach ist. Du gibst etwas hinein und bekommst etwas zurück. Ein sofortiges Feedback für dein Verhalten – mit der Möglichkeit es stets zu ändern. Anwendbar auf alle Bereiche im Leben. Andere Menschen kaufen Ratgeber, ich nehme einfach die Reaktionen meiner Patienten wahr. (mehr …)

Über Uns

Wir pflegen Hamburg! Denn mit rund 738.000 Patienten sind die Asklepios Kliniken Hamburg das größte Gesundheitsunternehmen in der Hansestadt. Knapp 6000 Pflegekräfte sind rund um die Uhr im Einsatz. Hier erzählen sechs von ihnen aus ihrem Alltag. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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