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Pflegekräfte mit Rollator – die kommende Realität?

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Die Lebenserwartung in unserem Land steigt. Wir werden alle im Schnitt länger leben, als die Generationen vor uns. Gleichzeitig bekommen Familien in Deutschland seit Jahrzehnten immer weniger Kinder. Deutschland schrumpft. Das bedeutet: Auf immer mehr ältere, pflegebedürftige Menschen kommen immer weniger junge, die diese Pflege leisten beziehungsweise finanzieren können. (mehr …)

Soziale Berufe: Wenn es schwierig wird

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Soziale Berufe verlangen einem einiges ab. Da ist es schwierig, immer freundlich und nett zu bleiben. Dabei sieht mein Idealbild so aus: Am liebsten würde ich immer gerne zur Arbeit kommen, durchgehend freundlich und gut gelaunt sein. Schon zur Begrüßung möchte ich meinen Mitarbeitern einen Grund zur Freude geben und eine positive Atmosphäre versprühen. Den ganzen Tag lang. Wenn dann Feierband ist, wünsche ich mir, den automatischen Umschaltknopf zu finden, der mich in den immer sonnigen Nachmittag beamt.

Doch was ist nun los?! Jahresanfangstief, Winterdepression oder gleich Burn-Out? Was es auch ist, es nimmt mir die Freude. Spätestens Sonntagnachmittag fällt mir der Wochenstart am Montag wie ein grauer Hut auf den Kopf. (mehr …)

Im System Pflege im Krankenhaus kommt es auf jeden Einzelnen an

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Den langen Strand von Sankt Peter-Ording liebe ich sehr. Ausgiebige Strandspaziergänge bei Wind und Wetter, die Weite des Himmels, die frische, salzige Luft und die bewegte Nordsee. Dann kann ich von allem abschalten, innerlich auftanken und Kraft schöpfen für meinen Job in der Pflege.

Im Berufsalltag in der Pflege beschäftigen mich Themen wie Arbeitsverdichtung, Einsparungen, nicht wiederbesetzte Arbeitsstellen, zunehmende Standardisierung in der Ablauforganisation. Ich denke oft darüber nach, hinterfrage und reflektiere das System. Ich gehe immer noch mit viel Idealismus in die Pflege. Meine idealistisch gefärbte Berufung zum Gesundheits- und Krankenpfleger kämpft manchmal innerlich mit dem Wirtschaftssystem Krankenhaus. (mehr …)

Examenstipps für Gesundheits- und Krankenpfleger: Wie soll ich lernen?!

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Du willst Gesundheits- und Krankenpfleger werden? Hier gebe ich Dir Tipps, wie Du den Lernstoff bewältigst und es durch das Examen schaffst!

Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger dauert drei Jahre. Blockweise unterteilt in Theorie und Praxis, durchschnittlich besteht ein Block aus vier Wochen. Die Theorie findet im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Hamburg (BZG) statt. Und der praktische Teil in einer der Asklepios Kliniken, auf verschiedenen Stationen. (mehr …)

Im Nachtdienst: Die Pflege schläft nicht

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Die Pflege ist ein 24-Stunden-Job. Dabei benötige ich eigentlich sehr viel Schlaf. Das war schon immer so. Acht bis zehn Stunden pro Nacht waren keine Seltenheit. Aber mit dem ersten Kind änderte sich schlagartig alles. Plötzlich reichten auch zwei bis vier Stunden am Stück. Irgendwie jedenfalls. An manchen Tagen ließ sich der Mangel kompensieren, an anderen nicht. Wie ein müder Zombie schob ich manches Mal den Kinderwagen durch die Hamburger Parks. Mit dem Umzug auf das Land zu den Apfelbäumen und mit dem bald folgenden zweiten Kind wurde es anfangs nicht einfacher. Jeder, der Kinder hat, weiß, wovon ich spreche. Dass ausgerechnet ich später im Nachtdienst lande, hätte ich damals nie vermutet. (mehr …)

Weg zum Berufsziel: Gesundheits- und Krankenpfleger auf einer Intensivstation

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Schon während meiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger von 2001 bis 2004 wurde mir klar, dass ich unbedingt auf einer Intensivstation arbeiten will. Im dritten Lehrjahr verschlug es mich auf die Intensivstation. Diese hatte in meinem Lehrkrankenhaus einen sehr elitären Ruf. Man musste mehrere Jahre Berufserfahrung mitbringen, um dort eine Chance zu erhalten.

So lernte ich als Auszubildender ein hochprofessionelles und kompetentes Team kennen. Ich war fasziniert. Alles folgte klaren Strukturen und Regeln. Fachwissen, welches ich zwar gelernt, aber nie angewendet hatte, war auf einmal relevant. Die Praxisanleiter forderten mich. Es war nicht leicht, aber es war beeindruckend. (mehr …)

Von der Praxis in die Theorie: Dem Beruf ein besseres Ansehen erkämpfen

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Im Pflegeberuf entstehen jeden Tag andere interessante Situationen. Manche sind auch skurril. Und natürlich ist der Schichtdienst manchmal lästig. Dennoch: Die Gewissheit, meinen Patienten in ihrer persönlichen Lebenslage zu helfen, war immer ein sehr gutes Gefühl. Obendrein ist der medizinische Hintergrund absolut spannend. Und auch der Schichtdienst bietet seine Vorteile: Freie Tage in der Woche. Kurzurlaube durch vier oder fünf freie Tage am Stück, ohne Urlaub nehmen zu müssen. Ausschlafen vor dem Spätdienst. Früher Feierabend nach dem Frühdienst, im Sommer am Elbstrand liegen, wenn andere noch im Büro schwitzen. Alles Gründe, warum ich den Pflegeberuf immer weiterempfehlen würde. In meiner jetzigen Position genieße ich diese Vorteile nicht mehr. (mehr …)

Psychiatrische Pflege – Besser als ihr Image!

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Die häufigste Reaktion, wenn ich erzähle, dass ich Stationsleiterin in der Psychiatrie bin: „Psychiatrie?! Das ist bestimmt anstrengend!“ Dahinter steckt meistens, dass kaum jemand eine Vorstellung von psychiatrischer Pflege hat. Das Image: Lauter Verrückte werden mit Medikamenten und Fixiergurten ruhig gestellt, und das Personal geht Kaffee trinken.

Die Realität…

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Über Uns

Wir pflegen Hamburg! Denn mit rund 738.000 Patienten sind die Asklepios Kliniken Hamburg das größte Gesundheitsunternehmen in der Hansestadt. Knapp 6000 Pflegekräfte sind rund um die Uhr im Einsatz. Hier erzählen sechs von ihnen aus ihrem Alltag. Wie sie arbeiten und was sie bewegt, lesen Sie hier.

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Als ich in der Asklepios Klinik St. Georg meine Ausbildung anfing, wusste ich um die alltäglichen S...

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